Dienstag, 14. Januar 2020

Sicherheit in den eigenen vier Wänden dank Smarthome

Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten auch das eigene Heim „smart“ zu gestalten. So können Eigentümer das Wohnen in den eigenen vier Wänden komfortabler, aber auch sicherer gestalten.

Am Gängigsten sind dabei Komponenten, die beispielsweise die Rollläden, die Heizung oder das Licht im Haus automatisch oder über das Smartphone steuern lassen. Ebenso möglich sind sensor- oder ferngesteuerte Türöffner und -schließer. „Bei diesen Geräten handelt es sich nicht nur um technische Spielereien, die das Leben komfortabler machen. Gerade im Alter, wenn das Hochziehen der Rollläden oder der Weg zur Haus- oder Gartentüre beschwerlicher wird, können Smarthome-Ausstattungen sehr nützlich sein“, erklärt Dr. Ulrike Kirchhoff, Vorstand von Haus & Grund Bayern. Für die Barrierefreiheit sind darüber hinaus auch automatische optische Signale beim Läuten an der Haustüre oder sprachgesteuerte Notrufsysteme möglich. Smarte Systeme können es daher den Wohneigentümern auch erlauben, auch ohne fremde Hilfe in den eigenen vier Wänden bleiben zu können.

Durch Smarthome-Komponenten können die eigenen vier Wände aber nicht nur barrierefreier, sondern auch sicherer gestaltet werden. „Zu denken ist hier beispielsweise an Sicherheitssysteme, wie vernetzte Kameras oder Sensoren, die automatisch ein Signal und Bilder auf das Smartphone liefern, wenn jemand Unbefugtes das eigene Grundstück betritt“, sagt Dr. Kirchhoff. Entsprechende Webcams mit ordentlicher Bildqualität sind dabei mittlerweile schon sehr günstig zu erhalten. Zu beachten ist dabei, dass auch die Geräte entsprechend vor Hackerangriffen gesichert sind. Bei den meisten Komponenten ist dies zwar der Fall, trotzdem sollte man sich hiervon beim Kauf versichern.